Hypnose

Patienten mit einer Zahnbehandlungsangst oder Zahnbehandlungsphobie sollten grundsätzlich nach den gleichen zahnärztlichen, therapeutischen Grundsätzen behandelt werden, wie Patienten ohne Ängste und Phobien. Ihnen sollte eine dauerhafte zahnärztliche Betreuung ermöglicht werden.

Die zahnärztliche Hypnose ist ein Weg, um dem Patienten eine angstfreie, entspannte und schmerzlose Zahnbehandlung zu ermöglichen. Sie ist ein primär anxiolytisches (angstlösendes) Verfahren, das es in vielen Fällen ermöglicht, ohne medikamentös sedierende Maßnahmen die Zahnbehandlungsangst zu therapieren und abzubauen.

Im Prinzip ist jeder geistig gesunde Mensch hypnotisierbar, allerdings ist die  Bereitschaft und Konzentrationsfähigkeit des Patienten erforderlich. Niemand ist gegen seinen Willen hypnotisierbar. Maßgebend ist dabei ein vetrauensvolles Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Grundsätzlich gilt: 10 % der Bevölkerung sind sehr gut hypnotisierbar, 80 % gut und 10 % eher schlecht.